Der von der deutschen Literatur anerkannte und schätzenswerte Karl May, wurde in Zusammenarbeit mit dem deutsch-türkischen Verein von dem Forscher und Schriftsteller Anton Josef Dierl erforscht und als Vortrag gehalten. Der Vortrag "Karl May und die letzte Epoche" wurde von den Zuschauern stark applaudiert. Am Ende wurde das Thema mit starken Argumenten ausdiskutiert und es entstand eine Diskussionsrunde.
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Der Forscher Anton Dierl sagte aus, dass Karl May 74 Romane verfasst hat. In 24 Büchern erzählt er über den Orient und in 18 Büchern geht es um die Geografie der Länder im Osmanischen Reich. Dierl gestand, dass er seine Romane über das osmanische Reich geschrieben hat ohne die zu sehen. Wegen seinen erfolgreichen Texten erhielt er von verschiedenen Buchverlagen eine Reise , die von Winter 1899 bis Herbst 1900 andauert. Zugleich erwähnte er, dass er nach seinem Besuch in den Nord Afrikanischen Ländern, im Irak, im Süden Irans, Indonesien und auf der Rückkehr auch in den östlichen Ländern und in Istanbul. Darüber hinaus entdeckte er Neuigkeiten und machte sich während seiner Reise Notizen. Dabei nahm er Kontakt zu den Türken auf, besuchte die Moscheen und
Anton Dierl informierte die Interessenten über die Werke von May und berichtete über die in seinen Büchern erwähnten Personen. Darunter Türken, Albaner , Kurden, Araber, auch Deutsche, die dem Osmanischen Reich beistanden und gab Beispiele über die anderen Europäer, indem er mit guten und schlechten Argumenten konsumierte.
Außerdem betonte Dierl, dass die Ausländer damals dem Osmanischen Reich dienten und auch in höheren Dienststellen tätig waren, doch mit der Voraussetzung den Islam zu anerkennen. Der Forscher entgegnete aber, dass nicht alle Ausländer damals den Islam akzeptiert haben. Der in den Romanen genannte Krüger, Emin Pasa und Osman Pasa hätte in der Tat wirklich gelebt.
Zugleich gab Herr Dierl zu, dass ihn die deutsche Sprache und die deutsche Literatur von May faszinierte. Jedoch fand heraus, dass in May's Bücher ein versteckter Anti-Islam, Anti-Türken und Anti-Araber Gedanke versteckt ist.